Das CJT-Robotic-Team hat sich auf den weiten Weg nach Südkorea gemacht und blickt auf eine spannende und erfolgreiche Weltmeisterschaft in Seoul zurück. Die Konkurrenz war groß, aber unsere Teams haben gezeigt, was in ihnen steckt!
In der Rescue Robot League (RMRC) traten unsere Nachwuchs-Rettungsroboter an. Nach dem überragenden Erfolg im Vorjahr erreichten sie dieses Mal einen soliden 7. Platz von insgesamt 14 Mannschaften.
Sehr beeindruckend schlug sich auch das Fortgeschrittenen-Team rund um Noah Heckel: Sie traten in der Klasse der Erwachsenen an und sicherten sich dort ebenfalls einen hervorragenden 7. Platz – und das bei starken 27 Teams.
Ein großartiges Ergebnis, auf das alle stolz sein können. Der Weltmeistertitel ging dieses Jahr übrigens nach Mexiko.
Laut Lehrer Rudolf Pausenberger ist der Bau eines Rettungsroboters eine ständige Gratwanderung: Man müsse stets den optimalen Kompromiss aus Mobilität, der Stärke des Roboterarms und der Autonomie finden. Je nach Parcours funktioniere mal die eine, mal die andere Strategie besser.
Das CJT-Robotic-Team hatte in diesem Jahr einen ganz klaren Fokus: die Autonomie. Und diese Strategie hat sich absolut ausgezahlt. In dieser Disziplin war der CJT-Roboter nicht zu schlagen. Das Team wurde in Sachen autonomes Fahren und Denken völlig zurecht als "Best in Class" ausgezeichnet!
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Robotic-Team für diese Spitzenleistung auf Weltniveau!
Die beiden Operateure sitzen mit dem Rücken zum Parcours, während der CJT-Roboter seine Aufgaben erledigt. Hier geht es um Geschicklichkeit: Die beiden gelben Linien liegen 2 cm enger beieinander als die maximale Breite der Räder.
Präzisionsarbeit beim Greif-Test: Der Roboter muss die Schaumstoffröllchen sicher greifen und an die richtige Position umsetzen.