In der Woche vom 22. bis 26. Juni 2026 war die „NachhaltICHkeitsarena“ im Rahmen der Nachhaltigkeitswochen des Nürnberger Landes zu Gast an unserer Schule. Alle 7. und 8. Klassen besuchten die interaktive Ausstellung jeweils für eine Doppelstunde im neuen F‑Trakt. Dort konnten sie an sechs Stationen erfahren, was das ICH mit der Nachhaltigkeit zu tun hat, was also jede/r einzelne von uns tagtäglich beitragen kann.
Am meisten Anklang fand die Station zur Mobilität: Dort wurden die Schülerinnen und Schüler zu einer echten Challenge auf Laufband und Ergometer herausgefordert. So erfuhren sie anschaulich, wie wichtig Bewegung im Alltag ist – und wie viel Spaß es machen kann, zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs zu sein. Auch das Experiment zum Thema Mikroplastik hinterließ einen starken Eindruck: Die Schülerinnen und Schüler konnten hautnah beobachten, wie viel Mikroplastik beim Auflösen eines Esslöffels Peeling zurückbleibt und welche Auswirkungen dies auf unser Ökosystem und auf unseren Körper haben kann.
Ein weiterer Schwerpunkt war die nachhaltige Ernährung. Die Klassen setzten sich mit dem CO₂‑Impact unterschiedlicher Lebensmittel auseinander und staunten über die teils großen Unterschiede. An Stationen zur Haltbarkeit und richtigen Aufbewahrung von Lebensmitteln lernten die Schülerinnen und Schüler einfache Tipps kennen, mit denen sich Food‑Waste im Alltag reduzieren lässt.
Wir danken der AOK herzlich für die kostenfreie Bereitstellung der NachhaltICHkeitsarena und für die Unterstützung bei der Umsetzung. Ein großes Dankeschön gilt auch allen Beteiligten für ihren Einsatz: den betreuenden Lehrkräften (insbesondere StRin Katrin Singer), den Schülerinnen und Schülern sowie Frau Ulrike Luber, Regionalmanagerin des Landratsamts, die uns die Ausstellung vermittelt und uns zusätzlich aktiv bei der Aufsicht unterstützt hat. Denn am Mittwochnachmittag war die Ausstellung für alle Interessierten aus der Schulfamilie und für externe Besucher geöffnet – ein Angebot, das unter anderem unsere OGS‑Kinder gerne nutzten.
Wir hoffen, dass die Motivation, den eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten, anhält und sowohl in der Schulfamilie als auch privat Wirkung zeigt: Jeder kleine Schritt zählt!
StRin Carolin Blusch
(für den AK Nachhaltigkeit und Klimaschutz am CJT)
Station zur Haltbarkeit und richtigen Aufbewahrung von Lebensmitteln.
Frau Ulrike Luber (vorne links), Regionalmanagerin des Landratsamts, unterstützte bei der Aufsicht.
Fand am meisten Anklang: Die Station zur Mobilität.
Fotos: Carolin Blusch